{"id":83,"date":"2021-12-14T20:35:00","date_gmt":"2021-12-14T19:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/gfr-pm.de\/thailand\/?p=83"},"modified":"2024-11-04T20:36:59","modified_gmt":"2024-11-04T19:36:59","slug":"gegensaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/thailand\/gegensaetze\/","title":{"rendered":"Gegens\u00e4tze"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"fruhstuck-im-hya-tai-kee\">Fr\u00fchst\u00fcck im Hya Tai Kee<\/h2>\n\n\n\n<p>Da es in unserem Hotel nichts gab, was man wirklich Fr\u00fchst\u00fcck nennen konnte, haben wir uns ein tolles Restaurant gesucht, das vom Hotel aus gut zu Fu\u00df zu erreichen war. In dem alten (seit 1952), schick eingerichteten Caf\u00e9 gibt es tolle Kaffee-Men\u00fcs und vor allem Fr\u00fchst\u00fcck. Interessant: die Schinken-K\u00e4se- Fr\u00fchlingsrollen! Tolles Fr\u00fchst\u00fcck in tollem Ambiente! Nach dieser St\u00e4rkung erkundeten wir die n\u00e4here Umgebung. Zun\u00e4chst direkt um die Ecke den<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"giant-swing-sao-chingcha\">Giant Swing&nbsp;(Sao Chingcha)<\/h2>\n\n\n\n<p>Das von K\u00f6nig Rama I in Auftrag gegebene 21 Meter hohe Bauwerk wurde zu einer hinduistischen Zeremonie genutzt, die die Sch\u00f6pfungsgeschichte nachstellt. Dabei versuchen Brahmanen im Schwingen mit den Z\u00e4hnen mit M\u00fcnzen gef\u00fcllte Beutel von den St\u00fctzpfeilern zu fassen. 150 Jahre lang wurde diese Zeremonie im Dezember nach dem Reisfest durchgef\u00fchrt, bis sie 1935 nach einer Reihe von Unf\u00e4llen mit Todesfolge eingestellt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute steht das Ger\u00fcst ungenutzt und recht unspektakul\u00e4r auf einem vielbefahrenem Kreisverkehr vor dem Tempel Wat Suthat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"buddha-buddha-buddha\">Buddha Buddha Buddha<\/h2>\n\n\n\n<p>Direkt um die Ecke des Hya Tai Kee entdeckten wir das \u201eBuddha- Viertel\u201c. Dort gibt es au\u00dfer Buddhas in allen Gr\u00f6\u00dfen und Varianten auch alles, was das Buddhistenherz (und meins) h\u00f6her schlagen l\u00e4sst: Kerzen, R\u00e4ucherst\u00e4bchen, Blumenschmuck etc. Leider alles nicht geeignet, um im Koffer mit nach Hause genommen zu werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/thailand.pm-reiseblog.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_6542-1024x683.jpg\" alt=\"IMG_6542\" class=\"wp-image-998\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"floating-market\">Floating Market<\/h2>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes wollten wir uns einen der ber\u00fchmten schwimmenden M\u00e4rkte, Floating Markets anschauen. Dort werden Waren direkt aus fahrenden Holzk\u00e4hnen verkauft. Leider hatten wir auch hier kein Gl\u00fcck. Wahrscheinlich auch wieder aus Mangel an Touristen kamen wir am menschenleeren Pier an, weit und breit keine Boote und kein Markt. Aus Frust kauften wir uns im n\u00e4chsten Laden erstmal ein Bier und besprachen, wie es weitergehen sollte. Nat\u00fcrlich hatte Marco wieder mal eine super Idee, und so fuhren wir zum<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"mahanakhon-skywalk\">Mahanakhon Skywalk<\/h2>\n\n\n\n<p>Maha Nakhon (thail\u00e4ndischen f\u00fcr \u201egro\u00dfe Stadt\u201c oder \u201eMetropole\u201c). Dies ist mit 313 Metern und 77 Etagen das zweith\u00f6chste Geb\u00e4ude in&nbsp;Bangkok und somit auch in Thailand. Baubeginn war 2011, die offizielle Er\u00f6ffnung fand am 29. August 2016 statt. Architekt ist der deutsche&nbsp;Ole Scheeren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank nur weniger Besucher \u2013 Erz\u00e4hlungen zufolge steht man hier gerne mal drei Stunden an \u2013 konnten wir direkt hineinspazieren, Tickets kaufen und in Begleitung eines Angestellten mit dem Aufzug in den 76. Stock fahren. Das allein war schon ein Erlebnis. Zum einen, weil die Fahrt wirklich rasant war und wir innerhalb k\u00fcrzester Zeit oben waren. Zum anderen weil auf allein Innenfl\u00e4chen des Aufzugs ein Animationsfllm \u00fcber Bangkok lief. Man f\u00fchlte sich mittendrin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussicht oben war wirklich atemberaubend. 360 Grad und klare Sicht bei sch\u00f6nstem Wetter! Dazu kaum andere Besucher. Das Beste kam aber erst noch ein Stockwerk h\u00f6her. Mit der Rolltreppe gings noch weiter hinauf bis auf das Dach. Hier erwartete uns au\u00dfer der tollen Aussicht im Freien auch eine Glasplattform. Um dar\u00fcber gehen zu k\u00f6nnen mussten wir uns \u00dcberzieher \u00fcber die Schuhe machen und alle Taschen etc. auf eine Ablage legen, damit das Glas nicht besch\u00e4digt werden konnte. Es braucht schon etwas Mut und Geradeaus-Schauen, um \u00fcber die Glasfl\u00e4chen zu gehen. Untendrunter die Hochh\u00e4user von Bangkok. Einer der Angestellten hat super Fotos von uns gemacht, auf denen das gut zu sehen ist. Wir hielten uns eine ganze Weile oben auf und konnten von der Aussicht gar nicht genug bekommen. Aber irgendwann fuhren wir doch wieder abw\u00e4rts, diesmal wurde eine andere Animation im Aufzug gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/thailand.pm-reiseblog.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211214_154234-1024x461.jpg\" alt=\"20211214_154234\" class=\"wp-image-1169\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"chinatown-und-nebengassen\">Chinatown und Nebengassen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir versuchten es am n\u00e4chsten Tag nochmal in Chinatown und waren erschlagen vom Gewusel und Gedr\u00e4nge. Man wusste gar nicht, wohin man zuerst schauen sollte. Nirgendwo ein ganz kleines ruhiges Pl\u00e4tzchen. Wir schafften es, ein paar Teigtaschen und S\u00e4fte zu erstehen und uns im Hintergrund einen Platz auf einer Treppe zu ergattern. Das Leben um uns herum zu beobachten war wirklich ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Erlebnis!<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir irgendwann genug vom Gewusel und Gedr\u00e4nge dort hatten, wichen wir in die hinteren Gassen dieses Viertels aus, um zur River City zu gelangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was abseits der Hauptstra\u00dfe von China Town zu sehen war, war fast genauso interessant. In den engen, teilweise \u00fcberdachten Stra\u00dfen reihte sich ein (Plastik- und Schlappen-)Schuhgesch\u00e4ft ans andere. Es gab viele Gesch\u00e4fte mit Plastikwaren aller Art, Schrotth\u00e4ndler und dazwischen armselige Unterk\u00fcnfte. Unser Ziel war ja<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"river-city\">River City<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich h\u00e4tte nicht geglaubt, da\u00df direkt an die Stra\u00dfen, in denen es eher einfach und bescheiden zugeht ein so luxuri\u00f6ses Gebiet wie River City angrenzt. Der Kontrast war wirklich riesig. Direkt am Flu\u00df fanden wir dann ein wundersch\u00f6nes Restaurant, wo wir zu Abend a\u00dfen. Nebenbei konnten wir die vorbeifahrenden Partyschiffe beobachten und die Skyline auf der anderen Seite des Flusses bewundern. Was f\u00fcr ein toller Abschluss!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fchst\u00fcck im Hya Tai Kee Da es in unserem Hotel nichts gab, was man wirklich Fr\u00fchst\u00fcck nennen konnte, haben wir uns ein tolles Restaurant gesucht, das vom Hotel aus gut zu Fu\u00df zu erreichen war. In dem alten (seit 1952), schick eingerichteten Caf\u00e9 gibt es tolle Kaffee-Men\u00fcs und vor allem Fr\u00fchst\u00fcck. Interessant: die Schinken-K\u00e4se- Fr\u00fchlingsrollen! 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