{"id":59,"date":"2021-12-04T19:59:00","date_gmt":"2021-12-04T18:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/gfr-pm.de\/thailand\/?p=59"},"modified":"2024-11-24T13:48:52","modified_gmt":"2024-11-24T12:48:52","slug":"crazy-german","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/thailand\/crazy-german\/","title":{"rendered":"Crazy German"},"content":{"rendered":"\n<p>Das typische Fr\u00fchst\u00fcck in Thailand ist schon etwas anders als man es bei uns gewohnt ist und in unserem Hotel ist es auch nicht anders. Da w\u00fcnscht man sich zwischendurch doch mal eines westlicher Art.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Early Bird<\/h2>\n\n\n\n<p>Unt tats\u00e4chlich, ein paar Meter neben dem Hotel finden wir ein winziges Fr\u00fchst\u00fcckslokal, welches von einem \u00e4lteren Paar betrieben wird. Hier gibt es alles, was der Mitteleurop\u00e4ische zum Fr\u00fchst\u00fcck braucht, inkl. Kaffee welcher als solches auch bezeichnet werden kann \u2013 von 6 am to 6 pm.<\/p>\n\n\n\n<p>Neuer Roller und auf geht\u2019s zur Erkundung. Bei der Suche nach einem geeigneten Roller \u2013 wir haben festgestellt, dass es Sinn macht auf Sitzkomfort zu achten \u2013 kommen wir an einer Lokalit\u00e4t vorbei, die gleich unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht. Eigentlich nicht unser Interesse im bereisten Land nach heimatlicher Kultur zu streben, aber CRAZY GERMAN h\u00f6rt sich so an, als ob man es kennen muss. Und so war es dann auch. Zuvor war aber landestypisches angesagt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wat Phra That Doi Sutep<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Roller hatte allerhand zu tun um uns durch die steilen Serpentinen auf den Berg Doi Sutep zu bringen. Eine Tempelanlage auf dem an Chiang Mai grenzenden Berg Suthep.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg dorthin liegt ein sch\u00f6ner Aussichtspunkt, von dem man \u00fcber die ganze Stadt sehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tempel selbst ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Am Fu\u00df des Tempels gibt es einen kleinen Markt. Dort haben wir uns zuerst gest\u00e4rkt bevor wir die unz\u00e4hligen Treppen zum Tempel nach oben gestiegen sind. Der Tempel ist in einen oberen und unteren Bereich aufgeteilt. Im oberen Bereich sind viele Gl\u00e4ubige, die betend einen Rundgang absolvieren, sich mit einem M\u00f6nch fotografieren lassen oder St\u00e4bchen in einem Holzk\u00f6cher sch\u00fctteln. Sobald ein St\u00e4bchen herausf\u00e4llt liest der Gl\u00e4ubige, was darauf steht, wahrscheinlich so etwas wie ein Horoskop. Es gibt viele verschiedene Geb\u00e4ude und Nischen mit vielen Buddhastatuen und Bildern. \u00dcberall herrscht die Farbe Gold vor. Von der unteren Ebene aus hat man einen sch\u00f6nen Blick \u00fcber das ganze Chiang Rai Gebiet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Saturday Walking Street<\/h2>\n\n\n\n<p>Chiang Mai ist bekannt f\u00fcr seine Walking Streets samstags und sonntags. Walking Street bedeutet nichts anderes als Markt. Der Markt am Samstag ist eher klein, daf\u00fcr gem\u00fctlich. Hier gibt es vor allem viele St\u00e4nde mit verschiedenem Essen. Nach unserem Tempelausflug gingen wir also zum Markt, um zu Abend zu essen. An einem Vegetarier- freundlichen Stand lie\u00dfen wir uns nieder und probierten verschiedene Essen aus, au\u00dferdem gab es sehr leckeren Mangosaft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Cool wird\u2019s oft sehr unverhofft<\/h2>\n\n\n\n<p>Barbetrieb nur ohne Alkohol geht, ist aber sinnlos \u2013 denken sich wohl auch Barbetreiber.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Kontrastprogramm zur Saturday Walking Street besuchten wir anschlie\u00dfend den Crazy German, der typischerweise nat\u00fcrlich Kevin hei\u00dft. Er hat gleich auch noch seine Mutter nach Thailand importiert. Er selbst kann sich wohl in Deutschland nicht mehr blicken lassen aus verschiedenen Gr\u00fcnden. Aber mit Hilfe der 4 Renten seiner Mutter und den Einnahmen aus der Bar (in normalen Zeiten) l\u00e4sst es sich in Thailand aushalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfer dem einen oder anderen crazy German gab es noch crazy Australier, crazy Thai-Frauen und uns. Mit jeder Runde wurde es lustiger und der Chef gab auch noch einige J\u00e4germeister aus&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"460\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/thailand\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/11\/image-7.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-60\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/thailand\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/11\/image-7.png 1024w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/thailand\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/11\/image-7-300x135.png 300w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/thailand\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/11\/image-7-768x345.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das typische Fr\u00fchst\u00fcck in Thailand ist schon etwas anders als man es bei uns gewohnt ist und in unserem Hotel ist es auch nicht anders. Da w\u00fcnscht man sich zwischendurch doch mal eines westlicher Art. 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