{"id":189,"date":"2023-01-02T22:56:00","date_gmt":"2023-01-02T21:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/?p=189"},"modified":"2024-11-25T23:01:20","modified_gmt":"2024-11-25T22:01:20","slug":"ghost-town","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/ghost-town\/","title":{"rendered":"Ghost Town"},"content":{"rendered":"\n<p>Es werden weitere Bombenangriffe auf Phnom Penh durch die Amerikaner erwartet. Bombenangriffe, weil sich Kambodscha im Vietnamkrieg neutral halten wollte, die Vietnamesen jedoch dennoch auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad auch durch den Osten Kambodschas unter deren Billigung ihre Versorgungswege und -tunnel bauten. Die Stationierung amerikanischer Truppen auf kambodschanischem Boden lie\u00df K\u00f6nig Sihanouk nicht zu. Das kostete Kambodscha die US-Bombardierung aus der Luft mit fast 3 Millionen Tonnen amerikanischer Bomben.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfangs fliehen die Bewohner aus Angst freiwillig aus ihren H\u00e4usern in der Stadt auf das sicherere Land, sp\u00e4ter werden sie von einer aufkommenden neuen Macht aus der Stadt vertrieben. Wer sich weigerte, wurde get\u00f6tet. Phnom Penh z\u00e4hlt zu diesem Zeitpunkt etwa drei Millionen Einwohner \u2013 nach den Vertreibungen gleicht sie einer Geisterstadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter dazu mehr. Zun\u00e4chst geht es heute weiter zu unserer letzten Station dieser Reise, in die Hauptstadt Kambodschas.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Abfahrt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Abfahrt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-190\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Abfahrt.jpg 512w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Abfahrt-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_WatPhnom.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_WatPhnom.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-191\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_WatPhnom.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_WatPhnom-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-192\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Phnom Penh<\/h2>\n\n\n\n<p>Direkt nach dem Fr\u00fchst\u00fcck um 9:30 Uhr checken wir aus unserem sch\u00f6nen Resort aus und besteigen die Speedferry zur\u00fcck ans Festland, nach Sihanoukville.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht auf unserem Reiseplan steht ein Stopp in der nahe gelegenen Provinz Kampot. Da wir in unserem Zeitplan leider auch keinen Platz mehr daf\u00fcr finden, lassen wir das trotz der neuen Erkenntnisse, die wir gewonnen haben und der Empfehlungen der Einheimischen aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Kampot ist quasi zu einem Synonym f\u00fcr Pfeffer aller h\u00f6chster Qualit\u00e4t geworden. \u201eKampot-Pfeffer\u201c ist eine gesch\u00fctzte Herkunftsbezeichnung, wobei der Anbau nach einem genau definierten Pflichtenheft erfolgen muss, um das Produkt so nennen zu d\u00fcrfen. Wir haben ihn in den letzten Tagen in exquisiten kambodschanischen Spezialit\u00e4ten, wie beispielsweise Fried Squids with Kampot-Pepper, kennen lernen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Pfeffer hat ebenso wie Cambodia selbst eine bewegte Vergangenheit. Der Anbau l\u00e4sst sich bis in das 13. Jahrhundert nachverfolgen. Der Sultan von Aceh auf der indonesischen Insel Sumatra hat den Anbau des Pfeffers im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert in andere Gebiete S\u00fcdostasiens verlegt, so auch das Gebiet im heutigen Kampot. Die Pfeffer-Plantagen in Indonesien hat er verbrannt, um sie nicht den niederl\u00e4ndischen Eindringlingen zu \u00fcberlassen. Wie das Schicksal so will, wurde Indochina sp\u00e4ter zum Kolonialgebiet der Franzosen. Etwa die H\u00e4lfte der 8.000 t Gesamternte gingen Ende des 20. Jahrhundert nach Frankreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Taxi lassen wir uns zum Busbahnhof bringen, stellen unser Gep\u00e4ck bei der Reiseagentur Giant Ibis ab. Hier haben wir tagszuvor abermals \u00fcber <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/12go.asia\/\" target=\"_blank\">12go.asia<\/a> einen ger\u00e4umigen Reisebus gechartert. Zu Fu\u00df gehen wir durch das Stadtzentrum, da wir noch etwas Zeit bis zur Weiterfahrt nach Phnom Penh haben. Zuf\u00e4llig entdecken wir unterwegs einen \u00fcberdachten Markt, der zum Gl\u00fcck fast nur von Einheimischen frequentiert wird. Wir k\u00f6nnen uns ungest\u00f6rt umsehen ohne st\u00e4ndig in asiatischem Englisch angesprochen zu werden \u201ewhat yu want?\u201c, \u201eyu want something?\u201c, \u201eyu sei I heb\u201c (\u00dcbersetzung: \u201eIch habe auch Ihre Konfektionsgr\u00f6\u00dfe\u201c).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_River.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_River.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-193\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_River.jpg 800w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_River-300x169.jpg 300w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_River-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier ist wirklich alles zu finden vom Goldschmuck \u00fcber kitschige Haarspangen und Kleidung bis hin zu Lebensmitteln, Obst, Gem\u00fcse aber auch Fische, Krebse, ganze H\u00fchner und Schweinek\u00f6pfe. Zum Gl\u00fcck haben wir noch genug Zeit, um uns das bunte Treiben ausf\u00fchrlich ansehen zu k\u00f6nnen. Der Bus ist nicht ausgebucht, so dass f\u00fcr alle ausreichend Platz ist. Die Fahrt geht bis auf einen kurzen Pausenstopp z\u00fcgig voran. Allerdings der Stadtverkehr in Phnom Penh bewegt sich qu\u00e4lend und z\u00e4h flie\u00dfend bis zum Ziel. Dieses liegt mitten im Stadtzentrum, nicht weit weg von einem der Wahrzeichen der Stadt, dem Wat Phnom. Auf ins TukTuk und ab in die Villa Grange, zentrumsnah von wo aus die wesentlichen Sehensw\u00fcrdigkeiten gut zu erreichen sind.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-194\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt5.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt5-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-195\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt2.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt2-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-196\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt8.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt8-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Das Zimmer l\u00e4sst uns uns allm\u00e4hlich wieder an westliche Standards in Bezug auf Ausstattung, Funktion und Hygiene gew\u00f6hnen. Es ist schon relativ sp\u00e4t, ein kleiner Rundgang in der n\u00e4heren Umgebung muss dennoch sein. Schon auf der Fahrt zum Hotel f\u00e4llt es mir ein paar Meter vorher wie Schuppen von den Augen. Sollte es wirklich wahr sein? Mit gro\u00dfen Lettern strahlt es mir entgegen: CRAFTBEER. Sollte es hier tats\u00e4chlich einen Laden mit richtigem Bier geben, nachdem wir wochenlangen das allerorts unvermeidliche \u201eNear-Water-Beer\u201c von Angkor, Cambodia, Singha und wie sie alle hei\u00dfen, vorfanden? Wir gehen also die paar Schritte zum \u201eThe Box Office\u201c und treffen auf einen gestrandeten Engl\u00e4nder, der hier die, wie sich sp\u00e4ter noch herausstellt, doch sehr pr\u00e4sente Craftbierszene bereichert. Die Biere sind nicht importiert, sondern von einem lokalen Brauer. Zum Abendessen suchen wir eine andere Lokalit\u00e4t und sto\u00dfen auf die \u201eHops Brewery\u201c, eine Brauerei mit im Innenhof geschmackvoll eingerichteten, lauschigen Biergarten. Braumeister und Manager sind Deutsche.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"337\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-197\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops2.jpg 800w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops2-300x126.jpg 300w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221229_Hops2-768x324.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Die K\u00fcche Kambodschas ist die etwas langweiligere und vor allem fade Version thail\u00e4ndischer Gerichte. Jedoch die kambodschanischen Spezialit\u00e4ten \u201eLok Lak\u201c, eine Art Rindergulasch mit ausgelassenen Zwiebeln und Pfefferjuis, einem Spiegelei und Reis sowie das Amok, ein Curry mit Meeresfr\u00fcchten sind hier sehr empfehlenswert. Auf dem R\u00fcckweg zum Hotel kennt man uns bereits in \u201eThe Box Office\u201c, bedienen noch einmal die nach richtigem Bier ausgehungerte Seele und lassen dann noch die F\u00fc\u00dfe ein wenig im Hotelpool baumeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Palast.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Palast.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-198\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Palast.jpg 800w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Palast-300x169.jpg 300w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Palast-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir beginnen den n\u00e4chsten Tag bei einem kleinen Fr\u00fchst\u00fcck in der Lokalit\u00e4t neben dem Hotel \u201eThe Vine\u201c mit Kaffee und Omelett, um dann frisch gest\u00e4rkt zu Fu\u00df zum K\u00f6nigspalast und weiter zu Wat Phnom zu gehen. Es handelt sich dabei um eines der Wahrzeichen der Stadt. Auf einem 27m hohen H\u00fcgel der park\u00e4hnlich angelegt ist, befindet sich ein Tempel. Auch wenn es relativ wenig Geld ist, werden hier Ausl\u00e4nder mit 1 USD zur Kasse gebeten, was auf mich am fr\u00fchen Morgen erst einmal absto\u00dfend wirkt und mir die Lust raubt, die Anlage im Inneren zu besichtigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Markttreiben<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir gehen weiter zum Central-Markt, einem schier nicht enden wollenden Labyrinth aus kleinen St\u00e4nden mit allen m\u00f6glichen Artikeln und Lebensmitteln. Im Inneren unter einer gro\u00dfen Kuppel befinden sich unz\u00e4hlige St\u00e4nde mit Schmuckgegenst\u00e4nden aus Gold, Silber, Jade \u2013 oder was es angeblich sein soll. Die n\u00e4chste Station ist einem kleinen, aber besonderen Teil der Geschichte Kambodschas gewidmet, zu der wir uns ein TukTuk g\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt7.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt7-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-200\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt6.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt6-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Markt4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Markt4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-201\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Markt4.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Markt4-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Genozid<\/h2>\n\n\n\n<p>Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/tuolsleng.gov.kh\/en\/\" target=\"_blank\">Tuol Sleng Genozid Museum<\/a>, dieser auch als \u201eSicherheitsgef\u00e4ngnis S-21\u201c bekannte Folter- und T\u00f6tungskomplex wurde von einem ehemaligen Insassen erschaffen. Der Aufpreis f\u00fcr den Audio-Guide ist auf jeden Fall sein Geld wert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Amerikaner beendeten Ihren Angriffskrieg auf Kambodscha im April 1975. In der Umbruchzeit konnten die Roten Khmer den K\u00f6nig Sihanouk st\u00fcrzen und die Macht im Land ergreifen. Ihr Ziel war es, einen kommunistischen Bauernstaat einzurichten. Alles b\u00fcrgerliche sollte \u2013 Ihren Worten nach \u2013 zerschmettert werden. Und so richteten sie Ihr Terrorregime ein und jagten alle Menschen aus den St\u00e4dten raus auf das Land um sie dort zu landwirtschaftlicher Arbeit zu zwingen. Produktionspl\u00e4ne wurden ohne realistische Bewertung der Anbaubedingungen erstellt. Der Anbau sollte auch absolut puristisch erfolgen, jegliche Hilfsmittel und landwirtschaftliche Maschinen galten als Produkte der Bourgeoisie und deren Verwendung wurde daher verboten. Wurden die Pl\u00e4ne nicht erf\u00fcllt, verurteilte man die Menschen als Saboteure.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles intellektuelle sollte ausgel\u00f6scht werden, es reichte dabei schon, eine Brille zu tragen um in den Verdacht zu geraten zur Bourgeoisie zu geh\u00f6ren. Dazu haben die Roten Khmer mit ihrer vorwiegend aus Kindersoldaten rekrutierten Armee eigens Konzentrationsgef\u00e4ngnisse errichtet. In den Geb\u00e4uden einer ehemaligen Hochschule ist dieses S-21 mitten in der menschenleeren Stadt eingerichtet worden. Hier wurden in der fast vierj\u00e4hrigen Terrorzeit der Roten Khmer sch\u00e4tzungsweise 15.000 bis 20.000 Menschen unter grausamsten Bedingungen gefoltert und get\u00f6tet. Es sind heute 12 ehemalige Insassen bekannt, die das Massaker dieser entmenschlichten M\u00f6rder \u00fcberlebt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Museum zeigt heute im teilweise originalen Zustand verschiedene Geb\u00e4udeteile und in eine Dauerausstellung die bis heute identifizierten Opfer, was sich als extrem schwierige Aufgabe zeigt, da die T\u00e4ter nach Aufnahme der Daten der Opfer alles unternahm, diese jeder menschlichen Individualit\u00e4t zu berauben. Im Innenhof des Komplexes sind 14 wei\u00dfe Grabsteine angeordnet, die an die 14 nicht identifizierten Toten erinnern, die nach Befreiung der Anlage vorgefunden wurden. Ein K\u00fcnstler zeigt seine pers\u00f6nlichen Erlebnisse in diesem Gef\u00e4ngnis heute durch seine Gem\u00e4lde. Er konnte den Terror \u00fcberleben, weil seine Kunstfertigkeit als noch n\u00fctzlich angesehen wurde.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-verse\">\u201cUm das Unkraut dauerhaft aus dem Garten zu verbannen, muss man es an der Wurzel packen\u201d<\/pre>\n\n\n\n<p>Nach den durch Folter erzwungenen &#8222;Gest\u00e4ndnissen&#8220; wurden die Verurteilten dann zu den ca. 15 km ausserhalb der Stadt befindlichen &#8222;Killing Fields&#8220; nach Choeung Ek gebracht, am Rand von Massengr\u00e4bern mit einer Axt oder \u00e4hnlichem durch einen Schlag auf den Hinterkopf get\u00f6tet und in das Grab geworfen. Unten wurde ihnen noch zus\u00e4tzlich die Kehle durchgeschnitten \u2013 in der Regel mit einem scharfen Palmenblatt. Die Gr\u00e4ueltaten nahmen auch vor Neugeborene keinen Halt. Das vorstehende &#8222;Sprichwort&#8220; wurde zu einer Maxime der Roten Khmer Diktatur und f\u00fchrte sogar dazu, dass der Nachwuchs der angeblichen Delinquenten an den F\u00fc\u00dfen gepackt und mit dem Kopf solange an den sogenannten Killing Tree geschmettert wurde bis er tot war.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Befreiung von den Roten Khmer durch vietnamesische Truppen unter Legitimation der Kampuchea United Front for National Salvation sowie der Entdeckung des weitgehend im verborgenen betriebenen Genozids an der eigenen Bev\u00f6lkerung wurde an diesem Baum noch Gehirnmasse vorgefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Roten Khmer ermordeten in ihrer drei Jahre, acht Monate und zwanzig Tage dauernden Terrorherrschaft ca. 1,7 Millionen Menschen und f\u00fcgten dem Land einen bis heute wirkenden und nachwirkenden Schaden zu. Es wurden bis heute etwa 200 derartige Einrichtungen und Massengr\u00e4ber gefunden. Man geht davon aus, dass es noch weitere unentdeckte gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der oben genannte Kampot-Pfeffer war Opfer des Wahnwitzes der Rotem Khmer. Die Pfeffer-Plantagen mussten n\u00e4mlich, um die Bev\u00f6lkerung ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen zu Reis- und Gem\u00fcsefelder umgebaut werden &#8211; und damit ging eine Jahrhunderte alte Tradition fast verloren. Erst in den 1990er Jahren wurde mit dem Wiederaufbau der Peffer-Plantagen und der weltweiten Vermarktung begonnen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-202\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt3.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt3-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Nach diesem eindr\u00fccklichen Erlebnis brauchen wir erst einmal eine kurze Erfrischungspause. Weiter gehen wir zum \u201eRussenmarkt\u201c \u2013 ein weiterer Markt, der sich kaum von den anderen unterscheidet. Au\u00dferdem geht in Phnom Penh niemand zu Fu\u00df. Alles wird mit dem Motorroller erreicht, sogar auf den M\u00e4rkten wird direkt an die St\u00e4nde gefahren. Eine nicht besonders zum Bummeln und Verweilen einladende Szenerie. Ohnehin ist es schwierig durch die Stadt zu Fu\u00df zu gelangen. Meist muss man auf vielbefahrenen Stra\u00dfen gehen. Gehwege \u2013 wenn es denn \u00fcberhaupt welche gibt \u2013 sind mit Autos oder Rollern voll gestellt bzw. werden mit Tischen der Streetfood Restaurants belegt. Wir streifen diesen nicht unbedingt sehensw\u00fcrdigen Markt und finden in der N\u00e4he ein thail\u00e4ndisches Restaurant zum Abendessen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg zum Hotel und dem abendlichen F\u00fc\u00dfe im Pool baumeln lassen, kehren wir abermals im \u201eThe Box Office\u201c ein. Wir sind schon Stammg\u00e4ste und werden in Gespr\u00e4che mit den Stammtischtreff, bestehend aus Australier, Ire, Engl\u00e4nder integriert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Silvester<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.6%\">\n<p>Wir machen zun\u00e4chst einen ruhigen Tag mit etwas Stadtbummel, ein sich spontan entwickelnden gem\u00fctlichem Brunch im \u201eBig Easy\u201c, einem Besuch auf dem anlaufenden Nachtmarkt und einer gem\u00fctlichen Sunset-Flussfahrt \u00fcber den Tonle Sap River und den Mekong. Bei Einbruch der D\u00e4mmerung f\u00fcllen sich die Stra\u00dfen. Roller an Roller, Auto an Auto, TukTuk an TukTuk. Min\u00fctlich wird es immer voller. Vorteil ist, dass man zu Fu\u00df in dem jetzt fast schon stehenden Verkehr sicherer \u00fcber die Stra\u00dfe kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Jahreswechsel trifft man sich hier an der Uferpromenade und vor dem K\u00f6nigspalast \u2013 \u00fcberall Menschen dicht an dicht. Es liegen viele Decken auf dem Boden, die Leute sitzen darauf und essen. Wir sind ziemlich geschlaucht und beschlie\u00dfen dieses Jahr Silvester ruhig am Hotelpool zu verbringen. Ein wenig Feuerwerk in der Ferne \u2013 Gutes Neue Jahr 2023 f\u00fcr alle.  <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.3%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"800\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-203\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt.jpg 450w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221230_Markt-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neujahr<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen einen Late-Checkout machen und verbringen den Tag noch am Hotelpool, ein kleines Mittagessen und sp\u00e4ter ein letztes Mal mit dem TukTuk zum Flughafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bye Bye wundersch\u00f6nes Indochina.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dieses Mal war ich schneller: Das n\u00e4chste Mal geht\u2019s nach Vietnam!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Sunset-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"209\" src=\"http:\/\/gfr-pm.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Sunset-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-204\" srcset=\"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Sunset-1.jpg 800w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Sunset-1-300x78.jpg 300w, https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/11\/20221231_Sunset-1-768x201.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es werden weitere Bombenangriffe auf Phnom Penh durch die Amerikaner erwartet. 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Das kostete Kambodscha [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-189","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=189"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":205,"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189\/revisions\/205"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=189"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=189"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pm-reiseblog.de\/indochina\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}